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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Der Mann hatte von Jugend auf eine so große Vorliebe für die französische und deutsche Sprache, daß er nichts hören wollte, was nicht in beyden geschrieben. Die Zeitung war sein Leben. Er konnte sich damit ganze Tage amusiren und wenn er Lügen genug geschnappst, gieng er in die frische Luft, setzte sich den Sommer in kühle, schattigte Lauben, an steile Abhänge, hohlte hierauf den Rabelai’s aus der Tasche und las so lang, bis er einen Ueberdruß, oder ein Unbehagen am Lesen fand.
Der Alte war sehr reich und aus der Schweiz gebürtig. Wegen mancherley
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 220. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/231&oldid=- (Version vom 3.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 220. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/231&oldid=- (Version vom 3.11.2025)