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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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blieb, seinem Gaste rühmlich unter die Arme griff.
Doch schien der Geistliche keineswegs mit dem Schweizer einig zu seyn. Letzterer zog die Herzenstheologie, ersterer die Kopftheologie jeder andern vor. Der Magister wollte bey allem in die Wurzel greifen; der Reisende liebte eine gewisse Passivität, die ihm rieth, jedesmal abzubrechen, wenn er glaubte etwas zu tief gekommen zu seyn und aufmunterte, lieber im Glauben, als im Schauen auszuharren.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 223. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/234&oldid=- (Version vom 4.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 223. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/234&oldid=- (Version vom 4.11.2025)