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gab er alles zu, sagte freywillig und aus Zuneigung zur Wahrheit, daß er Unrecht gehabt und warf sich in die Arme der guten Dame.

Diese, die nicht geglaubt, wie ein so alter Prediger einem Jüngling das Feld räumen könne, den er erzogen und sich äußerst beleidigt fand, indem sie ihren Gast in den Dreck geschoben, hob ihn mit dem blühenden Arme der Geduld sanft aus dem Graben des Unglücks, weinte stille Thränen an seiner Seite und flüsterte ihm heimlich zu, daß er der Ehre wegen nichts unterlassen müsse, seinen Pflegling aus der Kontenanze zu bringen.