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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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er so in Alarm darüber, daß das Gericht, wobey er geposaunt, glaubte, er spreche Hebräisch und Chaldäisch.
Außerdem war Hinderlich ein guter, alles ertragender Mann. Er fand sich in seine Leiden, war demüthig in Freuden, lobte die Wahrheit, schalt auf die Lüge und wenn er unglücklicher Weise selbst darauf ertappt wurde, schrie er Mordio und wußte seine Worte so gut zu stellen, daß man glaubte, er habe die Evidenz selbst vorgeführt.
Mit bewundernswürdiger Leichtigkeit fand er sich in die Meinung eines
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 249. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/260&oldid=- (Version vom 9.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 249. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/260&oldid=- (Version vom 9.11.2025)