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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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behauptete: die aufgeworfene Frage, befände sich außer allem Zweifel.
Der Magister räumte ihm zwar ein, daß man im fünf und zwanzigsten Jahre viel wissen könne, daß man indeß auch manchmal so dumm, so unerfahren sey, als ein Ochse.
Er kenne, fuhr er fort, einen Wolf, einen Deskartes, einen Leibnitz, einen Bako, einen Lessing, einen Gellert, einen Rabener, einen Hemsterhuis, einen Platner, einen Moliere, einen Voltaire, einen u. s. w., die im fünf und zwanzigsten Jahre mehr
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 251. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/262&oldid=- (Version vom 9.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 251. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/262&oldid=- (Version vom 9.11.2025)