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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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gewußt, als er jetzt im 65 wisse. Er sagte dies mit so viel Gutmüthigkeit, mit einer so edlen, naiven Einfalt, daß ihm Louise um den Hals fiel und ausrief: so gefällt er mir, so möchte ich mein Pfärrchen todt küssen.
Jedeß, dem Herrn Hinderlich wollte dies nicht in den Kopf. Jetzt setzte ihm Herrmann mit Leib und Seele zu, diesem Metaphysiker gab er eine Behauptung nach der andern zu; leugnete sogar, er habe seine Frage nur unter manchen Einschränkungen geltend gemacht und da ihm auch diese von dem spitzfindigen, scharfen Klaus, wie
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 252. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/263&oldid=- (Version vom 9.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 252. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/263&oldid=- (Version vom 9.11.2025)