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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Und fast kein tugendhafter Mann
Lebt ohne Milzsucht, lahmen Fuß
Und ohne Buckel oder Staar,
Ihn foltert Schwermuth, weil er lebt. –
Dies alles wirst du sehn und mehr.
Allein du wirst auch die Natur
Voll sanfter Schönheit sehn. Das Meer,
Der Morgenröthe Spiegel, wird
Mit rothem Lichte dich erfreun
Und rauschen die Entzückung zu.
Verborgen, wenn die Sonne brennt,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 258. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/269&oldid=- (Version vom 8.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 258. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/269&oldid=- (Version vom 8.11.2025)