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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Liebhabers und gewann seinen Umgang. Er wurde ihr stets interessanter. Ach! wie umarmte sie ihn mit ihren Gedanken! Wie schloß sie ihn an ihr Herz! Er war ihr Alles, ihr einziger Gegenstand der Betrachtung!
Herr Hinderlich wollte sich nicht besiegen lassen. Da er sah, daß die Bomben seiner Kenntnisse beym denkenden Herrmann nichts ausrichteten, griff er mit verstohlnen Blicken in den Schubladen seines Witzes, aus dem er auch zur Freude des Herrn Pfarrers eine gute Torte hervorbrachte, womit
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 267. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/278&oldid=- (Version vom 9.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 267. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/278&oldid=- (Version vom 9.11.2025)