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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Monsieur Klaus traktirt werden sollte. Doch unser Dialektikus war fein; da er den Tisch decken und das Essen auftragen sahe, bat er die Gesellschaft um Erlaubniß, erst nach Hause zu gehen; kam nach einigen Stunden zurück und weil Doktor Hinderlich geglaubt, er hätte seinen Feind in Ruhe hinweggeschafft, deshalb die Torte unter die übrigen Gäste vertheilt; sah er sich gefangen und gestand, er habe das Ziel verfehlt.
Das Gespräch wurde nach und nach lebhafter und der Jurist zog von nun
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 268. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/279&oldid=- (Version vom 9.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 268. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/279&oldid=- (Version vom 9.11.2025)