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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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sich mit jedem Pulsschlage fester an ihn und nach einer Minute haßte sie den, welchen sie vorher so sehr liebte.
O! schändliches Geschlecht! O! du Würgengel des guten Namens! Hat man’s dir nicht auch so gemacht! O! wie viel hast du gelitten, armer Wezel! welchen Schrecknissen warst du ausgesetzt! Gräßlich! noch jetzt verfolgt man dich. Sogar in deiner Einöde will man dich foltern!
Aber wie wäre es, wenn du ein Plänchen machtest und die Leutchen
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 273. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/284&oldid=- (Version vom 14.5.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 273. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/284&oldid=- (Version vom 14.5.2025)