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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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sey ein Gespenst, das noch kein Auge gesehen. Denn hub er an, giebt es eine natürliche Freyheit, so liegt sie in uns oder außer uns. Liegt sie in uns, so hat sie Wesenheit; nun aber zeigt jeder eine andere Freyheit, (es giebt sonach Freyheiten,) also ist sie verschieden, welches zu der Frage führt, wie kann eine veränderliche Freyheit Realität haben? und weil dies in’s unendliche geht, (sofern unendliche Freyheiten existiren), so hat keine Wesenheit statt; (aus Herrmannischer Auktorität!!) So ist es auch mit der außerunsigen Freyheit und jeder
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 278. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/289&oldid=- (Version vom 14.5.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 278. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/289&oldid=- (Version vom 14.5.2025)