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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Indeß waren die Männer noch im Disput und Zank begriffen. Der Nachtwächter verlangte das gestohlne Huhn und wenn Herr Michael es nicht heraus gäbe, schwur er noch vor Abends in die Stadt zu gehen und den Amtmann um Beystand anzurufen.
Er thut’s; denn ehe die Nacht in sein Kamin stieg, rüstete er sich mit einem schönen Ranzen, schnürte einige Brode auf den Rücken und gieng in die Stadt. Tobias begleitete ihn. Der treue Mann hatte auch Händel gehabt und mußte morgen vor Gericht
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 22. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/33&oldid=- (Version vom 23.5.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 22. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/33&oldid=- (Version vom 23.5.2025)