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Nachdem unser Herr Pfarrer seine Geliebte präsentirt und dadurch bey den pfiffigen Bauern den Verdacht erregt hatte, er möge sie mit Fleis in den Sumpf bestellt und sich dann in Friede und Eintracht zu ihr gesellt haben, bat die allerliebste Götzin ihre drey Anbeter, sie mit in das Dorf zu nehmen und ihr Herberge und Obdach zu geben. Wir finden es für gut, nach Art der gewöhnlichen Romanenschreiber,