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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Klausin habe sich zu Schritten verleiten lassen, die einem weiblichen Wesen nicht angemessen sind, so bitten mir zu bedenken, daß es von den Geistesgaben eines Predigers, von den schönen Reden der Offiziere kam, die ein so himmlisches Weib, als Klausin, gewiß mehr verführten, als überredeten.
Der Herr Pfarrer war im Gespräch so süß, so voll von Anmuth, daß man glaubte einen Cicero, einen Sallust, einen Terenz reden zu hören. Er sagte, diese Männer hätten ihn gebildet. Aus dieser Absicht trug er auf den heutigen Tag ein paar Stiefeln
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 42. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/53&oldid=- (Version vom 12.8.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 42. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/53&oldid=- (Version vom 12.8.2025)