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neue Blüthe aufwachsen sah. Dann wurde seine Frau blaß und roth, sie wunderte sich höchlich, wie es zugehe, daß ihr kein Seegen des Himmels zu Theil werde.

Der ehrwürdige Gatte tröstete sie indeß gar trefflich. Er machte ihr so begreiflich, als es ihm möglich war, daß Kinder im Grunde eine Plage und wenn sie nicht in der Furcht Gottes aufwüchsen, eine Pest für die lieben Eltern seyen. Die Frau Pfarrin tröstete sich, wenn sie die Sprüche des redenden Gatten vernahm und sehr oft streichelte sie ihm seine gefurchten