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sechzehn Druckbogen zusammen, die ich in die Schale der Liebe webte. Würden meine Leser das Wezelische Manuscript neben dem meinigen besitzen, so könnten sie leicht einsehen, daß ich sowohl die Geschichte, wie die Einkleidung und Anordnung dieses Schriftstellers plan befolgt und ein Ganzes gewebt habe, das mit den Ideen dieses Denkers völlig übereinstimmt.

Ohnehin gestand Wezel, daß er sein Weyk nie in Druck senden wolle. Er habe es, erklärte er, blos für sich und seine Ausbildung gearbeitet und sey nie entschlossen gewesen, seine undankbare Nation damit zu beehren. Aus dieser freymüthigen und natürlichen Antwort, schloß ich, er sey nicht überspannt und toll. Ueberhaupt ließ er sich gegen mich so liebenswürdig heraus, wie er immer konnte. Nur, wenn ich ihn von seinen Ideen abbrachte, stellte sich bey ihm ein gewisser Paroxism ein, er wurde wüthend, er gerieth