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der werthen Gesellschaft ihre Mutterschaft feyern.

Die Bauern machten ihr mancherley Geschenke, die das sorgsame Weib kindisch freuten. Sie dankte gar artig, indem auch die Gemahlin des Magisters kam, ihr Söhnlein auf den Arm nahm und das gute Kind weinend an’s Herz nahm. O! es that ihr so wohl, daß sie das Kleine küssen, mit ihm spielen und sich nebst ihn freuen konnte, daß sie es oft in die Wiege legte und wieder heraus hohlte.

Aber was seh ich, rief das Weib, ist nicht Klauschen so natürlich, so