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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Er rückte seine Mütze hinter die Ohren, machte einen Diener, empfahl sich und indem er nach dem Nachtwächterstab suchte und solchen nehmen wollte, kam der Hund des Magisters und setzte dem Klaus so arg zu, daß er beynah alles im Stich gelassen und geflohen wäre.
Ehe wir weiter fortschreiten, müssen wir nach Art aller guter Schriftsteller, besonders eines Sterne und Milton die Geschichte des trefflichen Bullen erzählen. Wir bitten um ein geneigtes Ohr und fangen dergestalt an.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 74. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/85&oldid=- (Version vom 8.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 74. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/85&oldid=- (Version vom 8.10.2025)