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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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Er ließ zum Zeichen seiner Ehrfurcht dem Hunde von Stund an, jedesmal Punkt vier Uhr ein Stück Brod geben und dachte dabey immer noch jubelnd an die Stunde, wo er statt mit einem Lindwurme, mit dem Bullen gekämpft. Die Taufe wurde nun erst solenn und je mehr Klaus sein Leben und künftiges Wirken beschaute, desto mehr schwoll ihm sein tragisches Herz. Ich glaube Sophokles hätte kein ewigeres Stück erfinden und schreiben können, als das Leben meines Klaus.
Wie voll von Szenen und Betrachtungen ist selbes. Giebt es wohl
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 79. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/90&oldid=- (Version vom 10.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 79. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/90&oldid=- (Version vom 10.10.2025)