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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen) | |
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daß aus ihrem Söhnlein, wo nicht ein Kayser, doch gewiß ein König erwachsen werde. Sie erzählte, daß es ihr vor einigen Nächten geträumt, ihr Kind sey mit Strahlen umgeben, sitze auf einem herrlichen Throne, habe eine ganze Gesellschaft Bauern um sich und unterhalte sich mit der Ministerschaft vom Kühmelken. Das war ein großer Sprung und man sahe es der Phantasie unserer Klausin nur zu sehr an, daß nicht jener königliche Widerschein darin widerstrahlte, welcher zur Ausstaffirung eines solchen Glanzes nöthig sey.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 83. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/94&oldid=- (Version vom 10.10.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Erstes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 83. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Erstes_B%C3%A4ndchen).pdf/94&oldid=- (Version vom 10.10.2025)