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Weil es schon spät in der Nacht war, machte sich die Gesellschaft auf und wanderte zur Heimat. Das Pfarrhaus lag nur einen Flintenschuß von der wohlbekannten Hütte. Doch hatte der viele Schnapps und das anhaltende schöne Gespräch den empfindsamen Nerven und dem alten Magen des Pfarrers so zugesetzt, daß der Gatte und seine Ehehälfte den Weg verlohren und statt ins Dorf, nach dem Walde zugiengen.

Während der Pfarrer sich zu orientiren suchte, kam er immer weiter und stand endlich vor einem Verhacke, der um ein Tannengehölz gezogen war.