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Der hat ihn mit Unrecht der Sünde geziehen,
Dass nimmer sein Geld er an Andre verliehen;
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An Jeglichen bis an sein seliges End’ Verlieh er’s mit Freuden – zu dreißig Procent.
Viel Lieb’ und Genuss hat sich Alfred erworben,
Und als er, wie Alle, nach Jahren gestorben
(Ein Sausewind blieb er): da wurde es klar,
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Dass Thomas bei weitem der Reichere war.
Empfohlene Zitierweise:
Adolf Strodtmann: Lieder- und Balladenbuch amerikanischer und englischer Dichter der Gegenwart. Hoffmann & Campe, Hamburg 1862, Seite 257. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Lieder_und_Balladenbuch-Strodtmann-1862.djvu/271&oldid=- (Version vom 1.8.2018)
Adolf Strodtmann: Lieder- und Balladenbuch amerikanischer und englischer Dichter der Gegenwart. Hoffmann & Campe, Hamburg 1862, Seite 257. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Lieder_und_Balladenbuch-Strodtmann-1862.djvu/271&oldid=- (Version vom 1.8.2018)