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an ihren Beruf knüpfen. – Sacramento-City aber hat den Gewinn davon, und die Millionen, welche in jedem Winter die Bergleute zurücklassen, fördern ihr beständig fortschreitendes Wachsthum.

Die Stadt hat jetzt über 25,000 Einwohner. Sie dehnt ihre Straßenarme mit unglaublicher Schnelligkeit am Stromufer und über das Land aus. Im vorigen Herbst ward auf der andern Seite des Sacramento River der Bauplatz einer neuen Stadt abgesteckt, welcher sich auch schon mit Häusern und Straßen anfüllt. Brücken werden später beide Orte zu einer Stadt verbinden.




DCLXXXIX. Die Kapelle bei Morgarten in der Schweiz.




Der Mensch, welcher wie eine vernunftlose Bestie an Andern das Recht des Stärkern übt, der Mensch, welcher ohne Ehrfurcht vor der Heiligkeit des Rechts nichts achtet, denn seinen Willen allein, ist ein Barbar, und ein Zeitalter, in dem die Willkür der Herrscher sich als höchstes Gesetz verkündet, ist eine Faustrechtszeit, – wäre sie auch mit allem Zinselkram der Civilisation behangen. Wo der Verlaß auf das Gesetz aufgehört hat, da hat der Zustand der Rechtlosigkeit begonnen, und ein Volk, das durch die eiserne Faust der Gewalt in einen solchen Zustand gebracht und in demselben erhalten wird, verwildert. Es sinkt der Barbarei unaufhaltsam in die Arme. Dulden andere Staaten, wo man das Gesetz achtet, Zustände dieser Art, – lassen sie zu, daß Völker rechtlos gemacht werden durch die Gewalt, brandmarken sie nicht eine solche Handlungsweise als an der Menschheit und am Völkerrecht begangene Verbrechen, – zaudern sie, den Schuldigen auszustoßen aus ihrem Kreise und Arm und Schwert zu erheben, um den Gottesfrieden herzustellen, den er gebrochen hat: – dann hat in den Beziehungen von Nation zu Nation das Sittengesetz keine Geltung und keine Stimme mehr; das Recht des Stärkern wird Propaganda machen, und wie sich die Wölfe zusammenrotten, wenn sie auf Raub und auf’s Würgen ausgehen, so werden auch die Mächte der Gewalt und Willkür Bund machen unter sich, gerichtet gegen Alles, was gesittete Menschen heilig achten, – und gerichtet gegen Alle, welche mit ihnen nicht gleiche Wege wandeln. In solchen Zeiten erlauben sich mächtigere Staaten alles Schändliche gegen die schwächern; denn die größere Gewalt und die größere Arglist sind an die