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Weiß nicht warum, doch bist du mir verhaßt,
Nach deinem Blute lechz’ ich –
(Sie stürzen fechtend auf einander ein.)
Mac-Gregor.
Bösewicht!
Ratcliff.
Ha! ha! ha!
Margarethe.
(Singt.)
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„Was ist von Blut dein Schwert so roth, Edward, Edward?“
Mac-Gregor.
(Stürzt nieder.)
Verfluchtes Lied!
(Er stirbt.)
Ratcliff.
(Erschöpft.)
Die gift’ge Schlang’ ist todt.
Nun ist mir’s leicht um’s Herz. Den Vorgeschmack
Empfohlene Zitierweise:
Heinrich Heine: Tragödien nebst einem lyrischen Intermezzo. Dümmler, Berlin 1823, Seite 65. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Tragoedien_nebst_einem_lyrischen_Intermezzo_065.jpg&oldid=- (Version vom 1.8.2018)
Heinrich Heine: Tragödien nebst einem lyrischen Intermezzo. Dümmler, Berlin 1823, Seite 65. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Tragoedien_nebst_einem_lyrischen_Intermezzo_065.jpg&oldid=- (Version vom 1.8.2018)