Stimmen der Wolken-Toechter


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STIMMEN DER WOLKEN-TOECHTER

Wir aus den dünneren lüften
Gehn bei euch um insgeheim ·
Euch aus den buschigen schlüften
Euch mit dem volleren seim.

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Ob auch uns leichten uns schnellen

Raunet ein warnen: ›entfleuch‹
Zieht doch ein drängen ein schwellen
Stetig hinunter zu euch.

Die ihr mit grausamem rucke

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Unsere kränze zerknüllt

Rufend mit schmerzhaftem zucke:
›Spiel das nicht fasst und nicht füllt‹

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Ihr die ihr rauh seid und stählern
Reisst aus der hand uns das heft:

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Und wir vergeben den quälern

Wenn ihr auch tödlich uns trefft.

Anmutig ist unser reihen ·
Lasset uns liebend euch nahn:
Können wir ganz auch nicht weihen –

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Ganz wie ihr wollt euch umfahn!


Wir ein feinblütig gezüchte
Neigen uns schmeichelnd euch dar:
›Zähmt eure gier! mehr der früchte
Wehrt euer jahr und dies jahr‹.