Strebst du nach des Himmels Freude


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Strebst du nach des Himmels Freude

Und du weißt‘s nicht anzufassen,
Sieh nur, was die andern Leute
Mit Vergnügen liegen lassen.

5
Dicke Steine, altes Eisen

Und mit Sand gefüllte Säcke
Sind den meisten, welche reisen,
Ein entbehrliches Gepäcke.

Laß sie laufen, laß sie rennen;

10
Nimm, was bleibt, zu deinem Teile.

Nur was sie dir herzlich gönnen,
Dient zu deinem ew‘gen Heile.