Sulamith


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Sulamith

O, ich lernte an deinem süßen Munde
Zuviel der Seligkeiten kennen!
Schon fühl ich die Lippen Gabriels
Auf meinem Herzen brennen ....

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Und die Nachtwolke trinkt

Meinen tiefen Zederntraum.
O, wie dein Leben mir winkt!
Und ich vergehe
Mit blühendem Herzeleid

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Und verwehe im Weltraum,

In Zeit,
In Ewigkeit,
Und meine Seele verglüht in den Abendfarben
Jerusalems.