Und bist du erst mein eh’lich Weib

« Wie dunkle Träume stehen Buch der Lieder (1827) Auf deinen schneeweißen Busen »
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LXXII.

     Und bist du erst mein eh’lich Weib,
Dann bist du zu beneiden,
Dann lebst du in lauter Zeitvertreib,
In lauter Plaisir und Freuden.

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     Und wenn du schiltst und wenn du tobst,

Ich werd’ es geduldig leiden;
Doch wenn du meine Verse nicht lobst,
Laß ich mich von dir scheiden.