Warten auf Weißnichtwas


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Warten auf Weißnichtwas


Ein Leierkasten wringt sich aus.
Es klingt nach Leben und Sterben.
Im Schutt im Winkel hinterm Haus
Liegen häßliche Scherben.

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Am Fenster quält sich ein winziges Tier,

Läuft immer dieselbe Schleife.
Es klingelt. – Ein Armer bietet mir
Schnürsenkel an. Oder Seife.

Es ist nichts neu und nichts verstellt

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An meinen Gegenständen.

Nichts lockt mich hinaus in die Außenwelt.
Nichts hält mich hinter vier Wänden.



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