Was will die einsame Thräne?

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XXVII.

     Was will die einsame Thräne?
Sie trübt mir ja den Blick.
Sie blieb aus alten Zeiten
In meinem Auge zurück.

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     Sie hatte viel leuchtende Schwestern,

Die alle zerflossen sind,
Mit meinen Qualen und Freuden,
Zerflossen in Nacht und Wind.

     Wie Nebel sind auch zerflossen

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Die blauen Sternelein,

Die mir jene Freuden und Qualen
Gelächelt in’s Herz hinein.

     Ach, meine Liebe selber
Zerfloß wie eitel Hauch!

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Du alte, einsame Thräne,

Zerfließe jetzunder auch.