Well! thou art happy

[163]
George Gordon, Lord Byron.

Geboren zu Newstead Abbey 1788, gestorben zu Missolunghi 1824.


 Well! thou art happy.

Ja, du bist glücklich, Weib! und mich
Auch solltest drum du glücklich sehn;
Denn warm, wie einst, bekümmert sich
Mein Herz noch um dein Wohlergehn.

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Beglückt dein Gatte! Wehe, dass

Mein Loos so trüb, wenn seins so licht.
Doch sei es drum! – o, wie mein Hass
Ihn träfe, liebte er dich nicht!

Als jüngst dein liebes Kind ich sah,

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Brach fast mein eifersüchtig Herz;

Dann lächelte das Kind, und da
Küsst’ ich’s, gedenkend dein, voll Schmerz.

Ich küsst’s und hielt mein Leid zurück,
Dass sein Gesicht dem Vater glich;

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Doch hatt’ es seiner Mutter Blick,

Und der war Alles einst für mich!

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Mary, leb wohl! Nicht ziemt die Pein
Der Klage mir, wenn selig du.
Doch nah dir bleiben? nein, o nein!

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Bald fiele neu mein Herz dir zu!


Ich glaubt’, ein Thor, dass Stolz und Zeit
Die Jugendflamme mir vertrieb –
Nun fühl’ ich, dass die Hoffnung weit,
Doch sonst mein Herz das selbe blieb.

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Der Stunde harrt’ ich, da die Brust

Vor dir in neuer Regung wallt.
Sie treff’ uns stark und klarbewusst!
Sie kam – wir blieben fest und kalt.

Du blicktest tief ins Auge mir,

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Kein Zittern dort entdecktest du;

Und Alles, was begegnet dir,
War der Verzweiflung dumpfe Ruh’.

Hinweg! Hinweg! Erinnrungsgluth
Zu altem Traum nicht wecke mich!

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Ach, wo ist Lethe’s Zauberfluth?

Schweig, thöricht Herz, schweig – oder brich!