Wie die Nelken duftig athmen

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XXVI.

     Wie die Nelken duftig athmen!
Wie die Sterne, ein Gewimmel
Goldner Bienen, ängstlich schimmern
An dem veilchenblauen Himmel!

5
     Aus dem Dunkel der Kastanien

Glänzt das Landhaus, weiß und lüstern,
Und ich hör’ die Glasthür klirren
Und die liebe Stimme flüstern.

     Holdes Zittern, süßes Beben,

10
Furchtsam zärtliches Umschlingen –

Und die jungen Rosen lauschen,
Und die Nachtigallen singen.