Wie ein Greisenantlitz droben

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XLI.

     Wie ein Greisenantlitz droben
Ist der Himmel anzuschauen,
Rotheinäugig und umwoben
Von dem Wolkenhaar, dem grauen.

5
     Blickt er auf die Erde nieder

Müssen welken Blum’ und Blüthe,
Müssen welken Lieb’ und Lieder
In dem menschlichen Gemüthe.