Winterwalt

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Winterwalt.



Unberihrte, ungeschtärte
weiße Schtill, –
Ruhezeit nohch Gottes Will.

Traamversunken, andachtstrunken

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blei ich schtiehn,

Här de Engel Gottes giehn.

Schreiersch kumma! – – –
wackgenumma is de Ruh,
Un dr Himmel schleißt sich zu.

Reinecke-Altenau