Zwischen Erde und Himmel


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Zwischen Erde und Himmel.
Nun steigt aus blauen Tiefen
Manch güldner Stern herauf,
Und die am Tage schliefen,
Die Wünsche, wachen auf.

In bangen Dunkelheiten
Uebt jedes seine Macht –
Ach, Erd’ und Himmel streiten
Sich um mein Herz zur Nacht.