Wahrscheinlichkeitsbegriff
Die Wahrscheinlichkeit ist eine Einstufung von Aussagen und Urteilen nach dem Grad der Gewissheit (Sicherheit). …Besondere Bedeutung hat dabei die Gewissheit von Vorhersagen. (Wikipedia)
Zufallsexperimente
Ein Experiment heißt Zufallsexperiment (ZE), falls:
- Alle möglichen Ergebnisse vorab bekannt sind. Bei einer Durchführung des Experiments tritt genau eines der möglichen Ergebnisse ein.
- Das Ergebnis eines einzelnen Experiments nicht vorhergesagt werden kann.
Ergebnismenge
: Menge aller möglichen Ergebnisse eines ZE
Beispiel Zufallsexperiment und Ergebnismenge I
1. Das Werfen eines Würfels und das Feststellen der geworfenen Augenzahl hat die Ergebnismenge
.
2. Das Werfen eines Würfels und das Feststellen, ob der Würfel vom Tisch fällt oder nicht hat die Ergebnismenge
=
" fällt vom Tisch " , " bleibt auf dem Tisch liegen "
.
3. Das Werfen zweier Würfel und das Feststellen der Augensumme hat die Ergebnismenge
.
Beispiele Zufallsexperiment und Ergebnismenge II
4. Das Werfen eines roten und eines blauen Würfels und das Feststellen beider Augenzahlen, hat die Ergebnismenge
wobei
bedeutet: Der rote Würfel zeigt die Zahl
und der Blaue die Zahl
.
5. Das Drehen des folgenden Glücksrades und das Feststellen der angezeigten Farbe hat die Ergebnismenge
" grau " ," rot " , " gelb " , " grün " , " blau "

Beispiele Zufallsexperiment und Ergebnismenge III
6. Das Bundesligaspiel des 1.FC Kaiserslautern am kommenden Wochenende und das Feststellen der dabei erreichten Punkte hat die Ergebnismenge
.
7. Man würfelt mit einem Würfel solange bis erstmals eine
gewürfelt wird und stellt die Zahl der Würfe fest. Die Ergebnismenge dieses ZE ist
.
8. Man stellt die Zahl der Eier fest, die ein Fischweibchens abgelegt hat. Je nach Fischart sind

geeignete Ergbnismengen.
Beispiele Zufallsexperiment und Ergebnismenge IV
9. Die Auswahl einer Glühbirne und das Feststellen der Brenndauer hat die Ergebnismenge
, wobei
bedeutet:" Die Glühbirne brennt
Stunden."
10. Die Rotphase einer Ampel beträgt
Sekunden. Man kommt zu einem zufälligen Zeitpunkt an die Ampel und stellt die Wartezeit fest. Die Ergebnismenge dieses ZE ist
oder
.
Wiederholbarkeit eines ZE
Ein ZE heißt wiederholbar, falls es unter identischen Bedingungen (beliebig oft) wiederholt werden kann.
Beispiel Wiederholbarkeit
In obigem Beispiel sind die ZE (1.)-(5.) und (7.) wiederholbar, (6.) ist nicht wiederholbar. Die ZE (8.)-(10.) können unter bestimmten Umständen als wiederholbar angesehen werden.
Aufgabe
vgl. Weber, Zillmer: Stochastik, Gymnasiale Oberstufe, Lehrbuch (2001)
Im Hinblick auf welche Aspekte können die folgenden Vorgänge als ZE aufgefasst werden:
- Einschlag eines Meteoriten auf der nördlichen Erdhalbkugel
- Gütekontrolle von der laufenden Produktion entnommenen Bauteilen
- Umfrage bezüglich des Wahlverhaltens bei der Landtagswahl
Aufgabe Fortsetzung
- Ziehung der Lottozahlen
- Trinkgeldeinnahmen einer Kellnerin
- Geburt eines Kindes
- Größe einer angesetzten Pilzkultur
- Füllmenge einer
Flasche
- Spielansetzungen eines Fussballverein für eine Saison
Geben Sie jeweils denkbare Ergebnismengen an und überlegen Sie, ob das ZE wiederholbar ist.
Wir betrachten (zunächst) nur ZE mit
.
Ereignisse
Ist
die Ergebnismenge eines ZE mit
, so bezeichnet man jede Teilmenge
als Ereignis. Die Menge aller Ereignisse ist demzufolge die sogenannte Potenzmenge
(man vergleiche mit Zufallsexperimente)
Beispiel Ereignis 1.)
Beim Werfen eines Würfels mit
gibt es beispielsweise die folgenden Ereignisse:
Beispiel Ereignis 4.)
Beim Werfen eines roten und eines blauen Würfels mit
gibt es beispielsweise die folgenden Ereignisse:
Beispiel Ereignis 6.)
Beim ZE mit der Ergebnismenge
gibt es insgesamt
Ereignisse, nämlich:
Beispiel Ereignis 8.)
Beim Feststellen der Zahl der abgelegten Eier eines Fischweibchens mit der Ergebnismenge
gibt es beispielsweise die Ereignisse:



Anmerkungen Ereignis
- Man beachte: Ist
, so ist
.
- Erhält man bei einer Durchführung des ZE das Ergebnis
, so sagt man für ein Ereignis
: 
Beispiel Eintritt eines Ereignisses
Erhält man in obigem Beispiel 1.) das Ergebnis
, so sind
und
eingetreten und
und
nicht eingetreten.
Weitere Bezeichnungen für Ereignisse
als Und-Ereignis zweier Ereignisse 
als Oder-Ereignis zweier Ereignisse 
als Gegenereignis von 
als sicheres Ereignis
als unmögliches Ereignis
als Elementarereignis, falls
ein Ergebnis ist
Beispiel Weitere Ereignisse
In obigem Beispiel (1.) ist:

Aufgabe
In einer Lostrommel befinden sich 10 Kugeln mit den Nummern
. Eine Kugel wird gezogen. Geben Sie eine Ergebnismenge
an, bezüglich der das ZE ein Laplace-Experiment ist. Beschreiben Sie die folgenden Ereignisse als Teilmengen von
und berechnen Sie ihre Wahrscheinlichkeit.

Laplace-Wahrscheinlichkeiten
Ist
die Ergebnismenge eines ZE (mit
), so kann man jedem Ereignis
die Wahrscheinlichkeit

zuweisen. Dies ist sinnvoll, wenn man davon ausgeht, dass alle Elementarereignisse mit gleicher Wahrscheinlichkeit eintreten, es gilt dann
Beispiele Laplace-Wahrscheinlichkeiten
(man vergleiche mit Zufallsexperimente)
Beispiele Laplace-Wahrscheinlichkeiten I
1.) Beim Werfen eines Würfels mit
sind Laplace-Wahrscheinlichkeiten angebracht. Es gilt
. Für die Ereignisse aus Ereignisse gilt: 
2.) Beim Werfen eines Würfels mit
" fällt vom Tisch " , " bleibt auf dem Tisch liegen "
sind Laplace-Wahrscheinlichkeiten nicht angebracht.
Beispiele Laplace-Wahrscheinlichkeiten II
3.) Beim Werfen zweier Würfel mit der Ergebnismenge
(Augensumme) sind Laplace-Wahrscheinlichkeiten nicht angebracht.
4.) Beim Werfen eines roten und eines blauen Würfels mit
sind Laplace-Wahrscheinlichkeiten angebracht. Es gilt
. Für die Ereignisse aus Ereignisse gilt:
Beispiele Laplace-Wahrscheinlichkeiten III
5.) Beim Drehen des dargestellten Glücksrads sind Laplace-Wahrscheinlichkeiten nicht angebracht, da die Winkel der einzelnen Sektoren nicht gleich groß sind.
6.) Beim Fußballspiel mit der Ergebnismenge
sind Laplace-Wahrscheinlichkeiten nicht angebracht.
Laplace-Experiment
Man nennt dann das ZE ein Laplace-Experiment und
die Laplace-Wahrscheinlichkeit von
.
Ereignisse eines Laplace-Experiments
Für alle Ereignisse eines Laplace-Experiments
gilt:


- Falls
gilt, so folgt
. Falls
gilt, so folgt
.

- Falls
ist, so gilt
.

- Gilt
, so folgt
.
Aufgabe:
In einer Lostrommel befinden sich 10 Kugeln mit den Nummern
.
Aufgabe 1.1
Eine Kugel wird gezogen. Geben Sie eine Ergebnismenge
an, bezüglich der das ZE ein Laplace-Experiment ist. Beschreiben Sie die folgenden Ereignisse als Teilmengen von
und berechnen Sie ihre Wahrscheinlichkeit.

Aufgabe 1.2
Zwei Kugeln werden mit Zurücklegen gezogen. Geben Sie eine Ergebnismenge
an, bezüglich der das ZE ein Laplace-Experiment ist. Beschreiben Sie die folgenden Ereignisse als Teilmengen von
und berechnen Sie ihre Wahrscheinlichkeit.
Aufgabe 1.3
Behandeln Sie Teil (2.) für den Fall, dass die Kugeln ohne Zurücklegen gezogen werden.
Frequentistische Wahrscheinlichkeiten
Führt man ein wiederholbares ZE mit Ergebnismenge
oft (
-mal) durch, so definiert man für alle


Man nennt
die absolute Häufigkeit von
bei
Versuchen und
die relative Häufigkeit von
bei
Versuchen.
Beispiel Frequentistische Wahrscheinlichkeiten I
Ein Plastikdeckel wird fallengelassen. Bei diesem (wiederholbaren) ZE unterscheidet man die drei Ergebnisse: 
Das ZE wird nun
-mal durchgeführt. Dabei beobachte man
-mal das Ergebnis
,
-mal das Ergebnis
und
-mal das Ergebnis
. Wir betrachten nun alle Ereignisse:
Beispiel Frequentistische Wahrscheinlichkeiten II
Anmerkungen zur relativen Häufigkeit
Für die relativen Häufigkeiten gilt (für alle
):


- Es kann
gelten, auch wenn
ist. Es kann
gelten, auch wenn
ist.

- Falls
ist, so gilt
.

- Gilt
, so folgt
.
Empirische Gesetz der großen Zahlen
Bei wiederholbaren ZE beobachtet man das sogenannte Empirische Gesetz der großen Zahlen. Es besagt:
Dabei handelt es sich um ein Naturgesetz und nicht um eine mathematische Aussage. Der Grenzwert
muss nicht existieren.
Interpretation von relativen Häufigkeiten als Wahrscheinlichkeiten
Es stellt sich nun die Frage, ob es sinnvoll ist, die relativen Häufigkeiten als Wahrscheinlichkeiten zu interpretieren (frequentistische Wahrscheinlichkeiten).
Contra
- Führt man weitere Versuche durch (oder startet man eine neue Serie), so verändern sich die relativen Häufigkeiten. Man kann auf diese Art und Weise also keinen bestimmten Wert für die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses ermitteln.
- Die relativen Häufigkeiten hängen vom Zufall ab. Bei einer festen Versuchszahl
gibt es keine Garantie dafür, dass die relative Häufigkeit sehr weit von dem wahren Wert der Wahrscheinlichkeit entfernt ist (es ist bei großem
zwar unwahrscheinlich, aber nichtsdestotrotz möglich).
Pro
- Das Empirische Gesetz der großen Zahlen besagt, dass die Schwankungen der relativen Häufigkeiten bei hoher Versuchszahl (normalerweise) klein sind. Es ist dann extrem wahrscheinlich, dass die relativen Häufigkeiten nahe bei der wahren Wahrscheinlichkeit liegen.
- Oft gibt es keine bessere Methode, Wahrscheinlichkeiten zu bestimmen.
Relative Häufigkeit als Schätzung für Wahrscheinlichkeit I
Die relative Häufigkeit ist also eine Schätzung für die Wahrscheinlichkeit. In der schließenden Statistik (Vorlesung ’Statistik für Anwender II’) werden Methoden entwickelt, mit denen solche Schätzungen auch quantitativ beurteilt werden können.
Nach dem Empirischen Gesetz der großen Zahlen stabilisieren sich die relativen Häufigkeiten bei einer Zahl
. Dies bedeutet aber nicht, dass sich die Differenzen

ebenfalls stabilisieren.
Relative Häufigkeit als Schätzung für Wahrscheinlichkeit II
Im Gegenteil beobachtet man (auch hierbei handelt es sich um eine rein empirische Aussage), dass diese Differenzen bei wachsendem
stark schwanken (und dabei jede vorgegebene Schranke über- oder untertreffen).
Subjektive und deterministische Wahrscheinlichkeiten
Bei einem ZE kann man jedem Ergebnis
eine Wahrscheinlichkeitseinschätzung, also eine Zahl
zuordnen. (Diese Zahl ist ein subjektives Maß für den Grad der persönlichen Überzeugung und kann nicht mathematisch begründet werden (subjektive Wahrscheinlichkeit). Sie kann sich verändern, wenn man neue Erkenntnisse gewinnt.)
Alternativ kann
auch aus theoretischen Überlegungen gewonnen werden (deterministische Wahrscheinlichkeit).
Es muss stets
gelten. Für
ergibt sich dann: 
Beispiel subjektive Wahrscheinlichkeit
(man vergleiche mit Zufallsexperimente)
Bei dem Fußballspiel des 1.FCK am kommenden Wochenende mit der Ergebnismenge
ist eine subjektive Einschätzung erforderlich, beispielsweise:
Daraus ergibt sich dann etwa: 
Beispiel deterministische Wahrscheinlichkeit I
Bei dem Drehen des Glücksrads macht es (aufgrund der Symmetrie des Rades) Sinn, als Wahrscheinlichkeit für ein
den Wert
anzusetzen. Es ergibt sich:
Beispiel deterministische Wahrscheinlichkeit II

Aufgabe 1.1
Ein Schüler hat eine Arbeit geschrieben, bei der die Noten
möglich sind. Danach nimmt er folgende (subjektive) Einschätzungen vor:
Aufgabe 1.2
Wie groß ist demnach die Wahrscheinlichkeit für die einzelnen Noten?
Aufgabe 2.1
An einer Bushaltestelle fahren vier Linien zur Universität. Sie fahren immer im stündlichen Rhythmus ab und zwar:
Linie 1 immer zur vollen Stunde
Linie 2 immer um 12 Minuten nach der vollen Stunde
Linie 3 immer um 28 Minuten nach der vollen Stunde
Linie 4 immer um 42 Minuten nach der vollen Stunde
Aufgabe 2.2
Ein Student, der seine Uhr verloren hat, begibt sich nach dem Aufstehen zur Haltestelle und nimmt den nächsten Bus zur Universität. Weisen Sie den 4 Linien sinnvolle (deterministische) Wahrscheinlichkeiten zu. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Student eine der Linien 1 oder 3 erwischt?
Wahrscheinlichkeitsmaße
Wahrscheinlichkeitsmaß und Wahrscheinlichkeitsraum
Ist
, so heißt eine Funktion
mit
für alle
(Nichtnegativität)
(Normiertheit)
für alle
mit
(Additivität)
ein Wahrscheinlichkeitsmaß auf
. Man nennt dann
(bzw.
) einen Wahrscheinlichkeitsraum.
Eigenschaften Wahrscheinlichkeitsmaß und Wahrscheinlichkeitsraum
Weitere Eigenschaften lassen sich aus diesen Axiomen ableiten. Ist
ein Wahrscheinlichkeitsraum, so gilt zwingend für alle
:
und 


- Für
gilt
. Genauer gilt dann
.
, falls
mit 
Festlegung eines Wahrscheinlichkeitsraum I
Für die Festlegung eines W-Raumes gibt es (aus Sicht der Mathematik) bis auf obige Axiome keine Vorgaben. Wir haben verschiedene Ansätze vorgestellt, mit denen man zu einem W-Maß kommen kann. Dabei handelt es sich um die Bildung eines Modells, dessen Gültigkeit nicht mit rein mathematischen Methoden belegt werden kann. Hat man jedoch einen (sinnvollen) W-Raum festgelegt, so kann man damit innermathematisch weiterarbeiten und neue Erkenntnisse gewinnen. (Diese kann man dann wiederum (im Sinne eines Modellbildungskreislaufs) einsetzen, um das Modell (also die Festlegung des W-Raumes) erneut zu hinterfragen.)
Festlegung eines Wahrscheinlichkeitsraum II
Innerhalb der Wahrscheinlichkeitsrechnung arbeitet man meist gegebenen W-Räumen. Man geht also davon aus, dass man bereits über ein geeignetes Modell verfügt. (Die Wahl dieses Modells kann dabei in manchen Fällen mit Hilfe geeigneter Annahmen begründet werden.)
In der Praxis stellt sich oft ein anderes (schwierigeres) Problem: Mithilfe von zufälligen Beobachtungen (typischerweise von vielen Durchführungen eines ZE) soll das zugrundeliegende Modell (also der W-Raum) hinterfragt werden. Dies ist Gegenstand der schließenden Statistik (Vorlesung ’Statistik für Anwender’).
Aufgabe 1.1
Begründen Sie, ob die Laplace-Verteilung eines Würfels ein Wahrscheinlichkeitsmaß ist. Überprüfen Sie die Eigenschaften anhand mehrerer Beisiele oder Argumentieren Sie logisch.
Überprüfen Sie auch, anhand von Beispielen für einen Würfel oder begründen Sie, weshalb die folgenden Eigenschaften aus den Eigenschaften für ein Wahrscheinlichkeitsmaß folgern.
Aufgabe 1.2
-
-
-
-
- Falls
ist, gilt
. Es gilt sogar
-
falls
mit
für
Aufgabe 2.1
Würfeln Sie mit einem Würfel
mal und notieren Sie die Anzahl der gewürfelten Augenzahl in der unten stehenden Tabelle unter
(Wenn Sie wollen, können Sie diesen Würfelsimulator verwenden, er notiert auch direkt die Häufigkeit der geworfenen Augenzahl: https://www.mathematik.tu-clausthal.de/interaktiv/simulation/wuerfelsimulator ). Bestimmen Sie die absoluten Häufigkeiten und relativen Häufigkeiten. Was fällt Ihnen auf und was vermuten Sie? Vergleichen Sie dafür die relativen Häufigkeiten mit den Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen Elementarereignisse
mit
mit
. Geben Sie auch
selbst an.
Aufgabe 2.2
Bestimmen Sie sowohl die subjektive Wahrscheinlichkeit
sowie die deterministische Wahrscheinlichkeit
für die Menge der Primzahlen
und die Menge der geraden Zahlen
.
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