Es sei
eine Menge an
-Ausdrücken
(über einem
Symbolalphabet
),
die
abgeschlossen unter Ableitungen
ist. Dann definiert man auf der Menge aller
-Terme
eine
Äquivalenzrelation
durch
-
Es sei
die Menge der Termklassen
(also die Menge der Äquivalenzklassen zu dieser Äquivalenzrelation).
Auf
definiert man für jedes
-stellige
Relationssymbol
eine
-stellige
Relation
durch
-
und für jedes
-stellige
Funktionssymbol
eine
-stellige
Funktion
durch
-
![{\displaystyle {}f^{M}([t_{1}],[t_{2}],\ldots ,[t_{n}]):=[ft_{1}t_{2}\cdots t_{n}]\,.}](../../../_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/481788dc1fda626d2c74da32b388a9235a1689dd.svg)
Konstanten werden als
-
![{\displaystyle {}c^{M}:=[c]\,}](../../../_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/f45ae32cb06d3565cd98e8c0e84534edfb450154.svg)
interpretiert.