Ehetauglichkeit
Ehetauglichkeit (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Ehetauglichkeit | — |
| Genitiv | der Ehetauglichkeit | — |
| Dativ | der Ehetauglichkeit | — |
| Akkusativ | die Ehetauglichkeit | — |
Worttrennung:
- Ehe·taug·lich·keit, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈeːəˌtaʊ̯klɪçkaɪ̯t]
- Hörbeispiele: Ehetauglichkeit (Info)
Bedeutungen:
- [1] Eignung, verheiratet werden zu können
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Ehe und Tauglichkeit oder Ableitung von ehetauglich mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit[1]
Beispiele:
- [1] „Schließlich gab auch Madame nach, und Lan flog im Herbst 1972 nach Berkeley, um Kunstgeschichte zu studieren, ein Fach, von dem ihre Eltern glaubten, es würde ihr weibliches Einfühlungsvermögen befördern sowie ihre Ehetauglichkeit bewahren.“[2]
Übersetzungen
[1] Eignung, verheiratet werden zu können
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Ehetauglichkeit“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Ehetauglichkeit“
Quellen:
- ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ehetauglichkeit“
- ↑ Viet Thanh Nguyen: Der Sympathisant. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-43960-3, Seite 166.