Geniekult
Geniekult (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Geniekult | — |
| Genitiv | des Geniekultes des Geniekults |
— |
| Dativ | dem Geniekult | — |
| Akkusativ | den Geniekult | — |
Worttrennung:
- Ge·nie·kult, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ʒeˈniːˌkʊlt]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Kult um ein Genie
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Genie und Kult
Oberbegriffe:
- [1] Kult
Beispiele:
- [1] „Die vom Geniekult des 19. Jahrhunderts geprägte Künstlerbiographik ließ Bosch zum bahnbrechenden Wegbereiter des Surrealismus werden und zum malenden Ketzer, der sektiererischen Geheimbünden nahegestanden habe.“[1]
Übersetzungen
[1] Kult um ein Genie
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geniekult“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Geniekult“
- [1] Duden online „Geniekult“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Geniekult“
Quellen:
- ↑ Nils Büttner: Hieronymus Bosch. C.H.Beck, München 2020, ISBN 978-3-406-74155-5, Seite 7/8.