Machtbefugnis
Machtbefugnis (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Machtbefugnis | die Machtbefugnisse |
| Genitiv | der Machtbefugnis | der Machtbefugnisse |
| Dativ | der Machtbefugnis | den Machtbefugnissen |
| Akkusativ | die Machtbefugnis | die Machtbefugnisse |
Worttrennung:
- Macht·be·fug·nis, Plural: Macht·be·fug·nis·se
Aussprache:
- IPA: […]
- Hörbeispiele: Machtbefugnis (Info)
Bedeutungen:
- [1] Berechtigung um Macht ausüben zu dürfen
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Macht und Befugnis
Oberbegriffe:
- [1] Befugnis
Beispiele:
- [1] „Seine Erfolge im Seekrieg gegen Sparta und Persien verhalfen ihm 408/07 v. Chr. für kurze Zeit zur Stellung eines Feldherrn mit nahezu unbeschränkter Machtbefugnis.“[1]
- [1] „Das Amt des Bundespräsidenten ist auf wenige Machtbefugnisse beschränkt.“[2]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] mit Adjektiv: exekutive / präsidiale / unbeschränkte / weitreichende / erweiterte / beschränkte / uneingeschränkte / außerordentliche / umfassende / weitgehende / umfangreiche Machtbefugnisse
- [1] mit Verb: die Machtbefugnisse beschneiden / abtreten / ausweiten / einschränken / erweitern / überschreiten / übertragen / ausüben / einräumen, (…) schränkt die Machtbefugnisse ein
- [1] mit Substantiv: Machtbefugnisse des Staatsoberhauptes / Staatschefs / Staatspräsidenten / Präsidenten, Beschneidung / Ausübung / Ausweitung / Übertragung / Erweiterung / Einschränkung der Machtbefugnisse
- [1] mit Machtbefugnissen ausstatten, Übertragung von Machtbefugnissen, über Machtbefugnisse verfügen
Übersetzungen
[1] Berechtigung um Macht ausüben zu dürfen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Machtbefugnis“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Machtbefugnis“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Machtbefugnis“
- [1] Duden online „Machtbefugnis“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Machtbefugnis“
Quellen:
- ↑ wissen.de – Lexikon „Alkibiades“
- ↑ wissen.de – Artikel „Das höchste Amt“