Panikraum

Panikraum (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Panikraum die Panikräume
Genitiv des Panikraums der Panikräume
Dativ dem Panikraum den Panikräumen
Akkusativ den Panikraum die Panikräume

Worttrennung:

Pa·nik·raum, Plural: Pa·nik·räu·me

Aussprache:

IPA: [ˈpaːnɪkˌʁaʊ̯m]
Hörbeispiele:  Panikraum (Info)

Bedeutungen:

[1] befestigter Raum in einem Gebäude, der zum Rückzug der Anwesenden bei Bedrohung durch Einbrecher oder Attentäter dient

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Panik und Raum

Sinnverwandte Wörter:

[1] Schutzraum

Oberbegriffe:

[1] Raum

Beispiele:

[1] „Die Quds-Agenten drangen in die Villa ein, töteten vier Sicherheitsmänner und beide Wachhunde, erreichten schließlich das Schlafzimmer des Regisseurs, in dem sie feststellen mussten, dass dieser sich gerade in einen angrenzenden Panikraum zurückgezogen hatte.“[1]
[1] „Außer Wohnzimmer, Speisezimmer, großer Küche, Schlafzimmer, Bad und Fitnessraum gibt es einen versteckten Panikraum, der jedem denkbaren Angriff widerstehen kann.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Panikraum
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Panikraum
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPanikraum

Quellen:

  1. Mark Greaney: The Gray Man - Deckname Dead Eye. Festa, Leipzig 2021, ISBN 978-3-86552-918-3, Seite 233.
  2. Dean Koontz: After Death. Festa, Leipzig 2025, ISBN 978-3-98676-238-4, Seite 11.