Schokoladenkuchen
Schokoladenkuchen (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Schokoladenkuchen | die Schokoladenkuchen |
| Genitiv | des Schokoladenkuchens | der Schokoladenkuchen |
| Dativ | dem Schokoladenkuchen | den Schokoladenkuchen |
| Akkusativ | den Schokoladenkuchen | die Schokoladenkuchen |
Worttrennung:
- Scho·ko·la·den·ku·chen, Plural: Scho·ko·la·den·ku·chen
Aussprache:
- IPA: [ʃokoˈlaːdn̩ˌkuːxn̩]
- Hörbeispiele: Schokoladenkuchen (Info)
Bedeutungen:
- [1] Backwerk aus süßem Teig und Schokolade
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Schokolade und Kuchen, sowie dem Fugenelement -n
Synonyme:
- [1] umgangssprachlich: Schoko-Kuchen
Sinnverwandte Wörter:
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Kuchen, Gebäck, Nahrungsmittel
Beispiele:
- [1] Zu deinem Geburtstag backe ich dir einen leckeren Schokoladenkuchen.
- [1] „Einmal sahen sie Cindy, wie sie zusammen mit einer anderen Frau Kaffee trank und Schokoladenkuchen aß.“[1]
- [1] „Satan kreierte den Schokoladenkuchen und nannte ihn Teufelszeug.“[2]
- [1] „Aber jetzt wollen Eiríkur und ich Kuchen, sagte Páll und kletterte nach achtern zum Schapp, aus dem er drei dicke Scheiben von Hafrúns Schokoladenkuchen holte.“[3]
Charakteristische Wortkombinationen:
Übersetzungen
[1] Backwerk aus süßem Teig und Schokolade
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Schokoladenkuchen“
- [1] The Free Dictionary „Schokoladenkuchen“
Quellen:
- ↑ David Whitehouse: Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek. Tropen, Stuttgart 2015 (übersetzt von Dorothee Merkel), ISBN 978-3-608-50148-3, Zitat Seite 79.
- ↑ Rolf W. Brednich: www.worldwidewitz.com. Humor im Cyberspace. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2005, ISBN 3-451-05547-3, Seite 111.
- ↑ Jón Kalman Stefánsson: Dein Fortsein ist Finsternis. Roman. Piper, München 2024 (übersetzt von Karl-Ludwig Wetzig), ISBN 978-3-492-32059-7, Seite 289. Isländisch 2020.