Täterbezeichnung
Täterbezeichnung (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Täterbezeichnung | die Täterbezeichnungen |
| Genitiv | der Täterbezeichnung | der Täterbezeichnungen |
| Dativ | der Täterbezeichnung | den Täterbezeichnungen |
| Akkusativ | die Täterbezeichnung | die Täterbezeichnungen |
Worttrennung:
- Tä·ter·be·zeich·nung, Plural: Tä·ter·be·zeich·nun·gen
Aussprache:
- IPA: [ˈtɛːtɐbəˌt͡saɪ̯çnʊŋ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Linguistik: Substantiv, das einen Handelnden bezeichnet
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Täter und Bezeichnung
Synonyme:
- [1] Nomen Agentis
Oberbegriffe:
- [1] Bezeichnung
Beispiele:
- [1] „Die Nomina Instrumentalia (Nomen Instrumenti) oder Instrumentalbildungen bezeichnen das Werkzeug zu einer Handlung (Bohrer zu bohren); die Nomina Agentis oder Täterbezeichnungen bezeichnen den Täter – heute meist zu Verben (Fahrer zu fahren), früher häufig auch zu Substantiven (Sänger zu Sang).“[1]
- [1] „Als „nomen agentis“ wird noch „Lügner“ aufgeführt, wobei hier der Fachbegriff „nomen agentis“ zu gut deutsch nichts anderes bedeutet als etwa “Name des Handelnden“ oder wie der Experte sagt: „Täterbezeichnung“.“[2]
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Täterbezeichnung“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 25., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2011, ISBN 978-3-11-022364-4, DNB 1012311937, Seite XVII, Abschnitt Einführung in die Terminologie, Punkt 3.11.
- ↑ Harald Specht: Geschichte(n) der Lüge - Amüsantes und Skandalöses rund ums 8. Gebot. Engelsdorfer Verlag, 2006, ISBN 3-939144-83-5, Seite 29.