Winterwoche
Winterwoche (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Winterwoche | die Winterwochen |
| Genitiv | der Winterwoche | der Winterwochen |
| Dativ | der Winterwoche | den Winterwochen |
| Akkusativ | die Winterwoche | die Winterwochen |
Worttrennung:
- Win·ter·wo·che, Plural: Win·ter·wo·chen
Aussprache:
- IPA: [ˈvɪntɐˌvɔxə]
- Hörbeispiele: Winterwoche (Info)
Bedeutungen:
- [1] Woche im Winter
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Winter und Woche
Oberbegriffe:
- [1] Woche
Beispiele:
- [1] „Sie gelten praktisch nur zwei schneereiche Winterwochen lang, vom 3. Januar bis zum 16. Februar 1922.“[1]
- [1] „Er sieht seiner Frau nach, dieser Frau, die er in all den Jahren tagtäglich sah, außer in den Winterwochen in Arnarstapi.“[2]
- [1] „Die erzwungene Ordnung, die verbissen zur Schau gestellte Routine der Machthaber, geriet in diesen Winterwochen in immer krasseren Gegensatz zur Wirklichkeit.“[3]
Übersetzungen
[1] Woche im Winter
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Winterwoche“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Winterwoche“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Winterwoche“
Quellen:
- ↑ Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 156. Norwegisches Original 2016.
- ↑ Jón Kalman Stefánsson: Dein Fortsein ist Finsternis. Roman. Piper, München 2024 (übersetzt von Karl-Ludwig Wetzig), ISBN 978-3-492-32059-7, Seite 212. Isländisch 2020.
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 25.