Ökonomik

Ökonomik (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Ökonomik die Ökonomiken
Genitiv der Ökonomik der Ökonomiken
Dativ der Ökonomik den Ökonomiken
Akkusativ die Ökonomik die Ökonomiken

Worttrennung:

Öko·no·mik, Plural: Öko·no·mi·ken

Aussprache:

IPA: [økoˈnoːmɪk]
Hörbeispiele:  Ökonomik (Info)
Reime: -oːmɪk

Bedeutungen:

[1] kein Plural: Wirtschaftswissenschaft
[2] Wirtschaft beispielsweise eines Landes

Herkunft:

zu lateinisch oeconomicus → la („ökonomisch“)[1]

Synonyme:

[1] Wirtschaftswissenschaft

Oberbegriffe:

[1] Wissenschaft

Unterbegriffe:

[1] Arbeitsökonomik, Bildungsökonomik, Entwicklungsökonomik, Evolutionsökonomik, experimentelle Ökonomik, Familienökonomik, Gesundheitsökonomik, Industrieökonomik, Informationsökonomik, Innovationsökonomik, Institutionenökonomik, Kulturökonomik, Makroökonomik, Mikroökonomik, Nationalökonomik, Ökonometrie, Ökonophysik, Regionalökonomik, Sozialökonomik, Spieltheorie, Transportökonomik, Umweltökonomik, Verhaltensökonomik, Wirtschaftsgeographie, Wirtschaftsgeschichte

Beispiele:

[1] „Natürlich ist die Erwerbsweise, die Produkte unmittelbar aus der Natur gewinnt (durch Ackerbau, Tierhaltung oder Jagd), sie ist von Natur Teil der Ökonomik.“[2]
[1] „Bereits bei der ersten Durchsicht bemerkte er den völlig verschiedenen Ansatz bei der Beurteilung der Ökonomik.“[3]
[2] Die deutsche Ökonomik lässt nach.

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 2] Wikipedia-Artikel „Ökonomik“
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ökonomik“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Ökonomik“
[*] The Free Dictionary „Ökonomik“
[1, 2] Duden online „Ökonomik“

Quellen:

  1. ↑ Duden online „Ökonomik“
  2. ↑ Aristoteles: Politik, Hamburg 2012, S. XX.
  3. ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 661. 1. Auflage 2025.