5-prozentig

5-prozentig (Deutsch)

Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
5-prozentig — —
Alle weiteren Formen: Flexion:5-prozentig

Alternative Schreibweisen:

fünfprozentig, 5 %ig

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

5prozentig

Worttrennung:

5-pro·zen·tig, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ˈfʏnfpʁoˌt͡sɛntɪç], [ˈfʏnfpʁoˌt͡sɛntɪk]
Hörbeispiele:  5-prozentig (Info),  5-prozentig (Info)

Bedeutungen:

[1] zu fünf Prozent, fünf Prozent enthaltend

Beispiele:

[1] „Eine 5-prozentige Glukoselösung enthält 50g/l Glukose, die nach Infusion rasch metabolisiert werden.“[1]
[1] „In vielen kleinen Dörfern erhielt die KPD keine Stimme, nur selten erreichte sie einen 5-prozentigen Stimmenanteil.“[2]
[1] „Er verzeichnet als einzige Verlagssparte im Jahr 1932 einen 5-prozentigen Zuwachs von Fraktur-Schriften.“[3]
[1] „Es genügte z.B., dass die Regierung den Verkaufspreis eines der 213 Artikel, welche die Basis des Lebenshaltungsindex darstellen, zu senken, um einen 5-prozentigen offiziellen Anstieg der Lebenshaltungskosten zu verhindern.“[4]
[1] „Dann steht bei einem Wachstum der Geldmenge um 5 % genau so viel zusätzliches Geld bereit, um ein 5-prozentiges Wirtschaftswachstum zu finanzieren.“[5]
Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag „fünfprozentig“.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.
Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „fünfprozentig“ (dort auch „5-prozentig“)

Quellen:

  1. ↑ Jens Vater, Lars Töpfer, Markus Boldte, Patrick Keppeler: BASICS Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Elsevier Health Sciences, 2019, ISBN 978-3-437-09909-0, Seite 38 (Zitiert nach Google Books)
  2. ↑ Hans Woller: Gesellschaft und Politik in der amerikanischen Besatzungszone. Walter de Gruyter, 2009, ISBN 978-3-486-59475-1, Seite 215 (Zitiert nach Google Books)
  3. ↑ Ernst Fischer: Die Weimarer Republik 1918-1933. Saur, 2007, ISBN 978-3-598-24808-5, Seite 368 (Zitiert nach Google Books)
  4. ↑ Europäische Vereinigung und verschiedene Berichte über die freien Gewerkschaften in den Westeuropäischen Ländern. Europäischen Regionalsekretariat des I.B.F.G., 1954, Seite 138 (Zitiert nach Google Books)
  5. ↑ Renate Neubäumer, Brigitte Hewel, Thomas Lenk: Volkswirtschaftslehre. Springer-Verlag, 2017, ISBN 978-3-658-16523-9, Seite 337 (Zitiert nach Google Books)