Angebot und Nachfrage

Angebot und Nachfrage (Deutsch)

Wortverbindung

Worttrennung:

An·ge·bot und Nach·fra·ge

Aussprache:

IPA: [ˈanɡəˌboːt ʊnt ˈnaːxˌfʁaːɡə]
Hörbeispiele:  Angebot und Nachfrage (Info)

Bedeutungen:

[1] Wirtschaftsmodell zur Preisfestsetzung von Gütern und Dienstleistungen im Markt

Beispiele:

[1] „Doch ich bin überzeugt, dass die Legalisierung tatsächlich die Lösung sein könnte. Weil sie nämlich dort greift, wo das Kokain auf fruchtbaren Boden fällt: im ökonomischen Gesetz von Angebot und Nachfrage.“[1]
[1] „›Okay, dann wird dir wohl klar sein, dass so ein Gewehr sehr teuer ist‹, sagte er. ›Weil du nur eines kaufst. Angebot und Nachfrage. So funktioniert der Kapitalismus.‹“[2]
[1] „›So gesehen, versagt das Gesetz von Angebot und Nachfrage.‹“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Angebot und Nachfrage

Quellen:

  1. Roberto Saviano: ZeroZeroZero. wie Kokain die Welt beherrscht. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24497-9, Seite 473.
  2. Deon Meyer: Beute. Aufbau, Berlin 2020, ISBN 978-3-352-00941-9, Seite 349.
  3. Frank Herbert: Der Herr des Wüstenplaneten. Heyne, München 2001, ISBN 978-3-453-18684-2, Seite 26.