Aschermittwochsbrauch

Aschermittwochsbrauch (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Aschermittwochsbrauch die Aschermittwochsbräuche
Genitiv des Aschermittwochsbrauches
des Aschermittwochsbrauchs
der Aschermittwochsbräuche
Dativ dem Aschermittwochsbrauch den Aschermittwochsbräuchen
Akkusativ den Aschermittwochsbrauch die Aschermittwochsbräuche

Worttrennung:

Ascher·mitt·wochs·brauch, Plural: Ascher·mitt·wochs·bräu·che

Aussprache:

IPA: [aʃɐˈmɪtvɔxsˌbʁaʊ̯x]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] traditionelle, an Aschermittwoch ausgeübte Sitte

Herkunft:

[1] Determinativkompositum aus den Substantiven Aschermittwoch und Brauch sowie dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Brauch

Beispiele:

[1] „Im katholischen Aschermittwochsbrauch klingt das ein wenig nach: Der Priester streut ein Aschenkreuz auf das Haupt der Gläubigen.“[1]
[1] „Birgit Seelbinder mit dem Prinzenpaar und Vertretern der Faschingsgesellschaften, vor dem historischen Rathaus ein, um dem Aschermittwochsbrauch zu frönen.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Aschermittwochsbrauch
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAschermittwochsbrauch

Quellen:

  1. Heribert Prantl: Sack und Asche. In: sueddeutsche.de. 25. Februar 2022, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 15. Februar 2026).
  2. Narren tragen Trauer. In: Frankenpost. Frankenpost Verlag GmbH, 14. Februar 2013, abgerufen am 15. Februar 2026.