Bananenbaum

Bananenbaum (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Bananenbaum die Bananenbäume
Genitiv des Bananenbaumes
des Bananenbaums
der Bananenbäume
Dativ dem Bananenbaum den Bananenbäumen
Akkusativ den Bananenbaum die Bananenbäume

Worttrennung:

Ba·na·nen·baum, Plural: Ba·na·nen·bäu·me

Aussprache:

IPA: [baˈnaːnənˌbaʊ̯m]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Baum, an dem Bananen wachsen, der Bananen als Früchte trägt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Banane und Baum mit dem Fugenelement -n

Oberbegriffe:

[1] Baum

Beispiele:

[1] „Ein Großteil der Palmen, Mango- und Bananenbäume, die das Dorf einst umgaben, war längst zu Brennholz oder Kompost geworden.“[1]
[1] „Vor einer Weile aß ich von einem verfluchten Bananenbaum...“[2]
[1] „Dann sinniere ich darüber, dass ein Bananenbaum eigentlich kein Baum, sondern eine Pflanze ist, die blüht, und aus jeder Blüte wird eine Banane.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Bananenbaum
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Bananenbaum
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBananenbaum

Quellen:

  1. Kwei Quartey: Trokosi. Lübbe, Bergisch Gladbach 2009, ISBN 978-3-78576-019-2, Seite 21.
  2. Mike Mignola: Seltsame Orte. In: Hellboy: Kompendium 2. Cross Cult, Asperg 2017, ISBN 978-3-95981-069-2, Seite 300.
  3. Auđur Ava Ólafsdóttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (übersetzt von Tina Flecken), ISBN 978-3-458-64543-6, Seite 86. 1. Auflage 2025; Isländisches Original Reykjavík 2022.