Bauwerksname

Bauwerksname (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Bauwerksname die Bauwerksnamen
Genitiv des Bauwerksnamens der Bauwerksnamen
Dativ dem Bauwerksnamen den Bauwerksnamen
Akkusativ den Bauwerksnamen die Bauwerksnamen

Worttrennung:

Bau·werks·na·me, Plural: Bau·werks·na·men

Aussprache:

IPA: [ˈbaʊ̯vɛʁksˌnaːmə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Onomastik: Bezeichnung eines bekannten Bauwerks von architektonischem, kulturellem oder künstlerischem Wert

Herkunft:

strukturell: Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus den Substantiven Bauwerk und Name[1]

Synonyme:

[1] Domonym

Oberbegriffe:

[1] Bezeichnung, Name

Unterbegriffe:

[1] Brückenname, Brunnenname, Denkmalname, Gebäudename, Hausname, Kirchenname, Klostername, Moscheename, Palastname, Tempelname

Beispiele:

[1] Darüber hinaus wurde im Kirchenvisitationsbericht 1496 zum ersten Mal der Bauwerksname Sankt Viktor urkundlich dokumentiert.[2]
[1] Für die Strecke wird heute auch die offiziell 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet, die auch von der Denkmalpflege als Bauwerksname der Sachgesamtheit verwendet wird.[3]
[1] Im Bauwerksnamen soll dem Gesamtbauwerk die maßgebliche Bauwerksart – Brücke, Verkehrszeichenbrücke, Tunnel, Lärmschutzbauwerk oder Stützbauwerk – zugewiesen werden.[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bauwerksname
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bauwerksname

Quellen:

  1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bauwerksname
  2. Wikipedia-Artikel „St. Viktor (Guntersblum, evangelisch)“ (Stabilversion).
  3. Wikipedia-Artikel „Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg“ (Stabilversion).
  4. Sammlung der bayerischen Festlegungen und Hinweise zur Datenerfassung in SIB-Bauwerke gemäß ASB-ING. Freistaat Bayern Bayerische Staatsbauverwaltung, 6. Februar 2025, abgerufen am 4. Dezember 2025.